Die Planung der neuen Reitanlage

Wir führen die Entstehungsgeschichte der neuen Reitanlage auf dem Staffelbach weiter. Dieses Mal geht es um die Planungsarbeiten.

Einen Bauernhof  innerhalb von nur drei Monaten in eine Reitanalage umzuwandeln ist eine sportliche Leistung. Es galt zuerst, die neue Anlage zu planen und viele Entscheidungen zu treffen: Wo sollen die Hengste und die Stuten untergebracht werden, wo die Paddocks, die Sattelkammer, die Hengstkoppeln und die Herde, der Reitplatz, wo die Miste?

Es galt überall mögliche Alternativen zu überprüfen, um keine Fehler zu machen, die wir im Nachhinein bereuen würden: Wollen wir für die Stuten lieber einzelne Boxen oder einen gemeinsamen Stall? Sollen wir die Pfähle für die Koppeln direkt in den Boden versenken oder  einbetonieren, oder Metallträger einsetzen? Sollen wir für den Elektrozaun Drähte oder lieber Bänder nehmen? Wie gross sollen die Boxen für die Hengste sein?

Zum Glück konnten uns in dieser Planungsphase viele kompetente Personen unterstützen, Thomas, Gunnar, Franz, Alex, Hans und viele mehr. Dank deren Fachkenntnisse konnten wir eine moderne und doch kostengünstige Reitanlage planen und bauen.

Zur Planungsphase gehörte auch dazu, die einzelne Arbeiten zu gruppieren (z. B. Laufstall, Boxen, Reitplatz) und untereinander abzustimmen. Wir sind dazu am Computer gesessen und die einzelnen Aktivitäten in ein Projektplanungstool eingetragen. Als wir bei 113 einzelne Aktivitäten angekommen waren und immer noch nicht fertig waren mit allen Arbeitsschritten, sind wir  erschrocken … Und dazu ein ehrgeiziges Ziel: Die Reitanlage wollten wir bis am 28. April 2012 beziehen. Nach der Planungsphase blieben nur noch 3 Monate für den Umbau übrig.

Fortsetzung folgt…

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